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  1. BÉCS 1860. cca. Carl Mahlknech : Alois Ander 1821-1864. opera énekes, visit fotó

    BÉCS 1860. cca. Carl Mahlknech : Alois Ander 1821-1864. opera énekes, visit fotó

     
    Alois Ander wurde 1845 durch Vermittlung des Sängers Franz Wild an der Wiener Hofoper engagiert, wo er zuerst mit Erfolg in der Rolle des Alessandro Stradella in (Flotows gleichnamiger Oper), die Wild ihm einstudiert hatte, auftrat. Zu seinen wichtigsten Opernpartien zählten Tamino in Mozarts Die Zauberflöte, Edgardo in Donizettis Lucia di Lammermoor, Johann von Leyden in Meyerbeers Der Prophet sowie Wagners Lohengrin und Tannhäuser. Für die in Wien geplante, jedoch schließlich abgesagte Uraufführung von Tristan und Isolde studierte er 1861 bis 1863 den Tristan.[1] Er war Liebling des Publikums und ist Wien treu geblieben trotz lockender Engagementsanträge, die infolge seiner Gastspielreisen an ihn ergingen. Eine seiner letzten wichtigen Rollen war der Franz Waldung in der Uraufführung von Jacques Offenbachs Die Rheinnixen am 4. Februar 1864. Offenbach hatte die Partie wegen Ander jedoch stark kürzen müssen.[2] Richard Wagners Hoffnung, dass Ander sein erster Tristan werde, führte dazu, dass die Wagnerianer gegen Offenbachs Werk eingenommen waren. Ander starb im Bad Wartenberg im Böhmischen Paradies, in letzter Zeit von einer Geistesstörung befallen. Sein Gesang zeichnete sich weniger durch heroische Kraft und scharfe Charakteristik des Ausdrucks als durch Poesie, Innigkeit und künstlerischen Ernst aus, welcher seinen dramatischen Gestaltungen einen eigentümlichen Reiz verlieh. Alois Ander wurde am 16. Dezember 1864 in einem eigenen Grab im Matzleinsdorfer Friedhof beerdigt. Am 13. Februar 1869 wurde er in eine eigene Gruft im selben Friedhof exhumiert und am 24. Oktober 1894, gemeinsam mit seinem 1858 gestorbenen Sohn Nikolaus, in ein Ehrengrab auf dem Wiener Zentralfriedhof (Gruppe 32 A, Nummer 14) überführt. Im Jahr 1894 wurde anlässlich dieser Überführung in Wien Hernals (17. Bezirk) die Andergasse nach ihm benannt. További információk
     
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  2. BÉCS 1860. cca. Carl Mahlknech : Josef Lewinsky 1835-1907 színész,opera énekes, visit fotó (Faust)

    BÉCS 1860. cca. Carl Mahlknech : Josef Lewinsky 1835-1907 színész,opera énekes, visit fotó (Faust)

     
    Joseph Lewinsky stammte aus einer Handwerkerfamilie; sein Vater war Kürschner. Seine Schulzeit absolvierte er am Schottengymnasium seiner Heimatstadt. Dem Schottenstift, an das seine Schule angeschlossen war, diente er während dieser Zeit auch als Chorknabe. Im Jahr 1852 konnte er mithilfe des Komparserie-Inspektors des Burgtheaters, Wilhelm Just, dort als Statist debütieren. Lewinsky arbeitete sich hoch und am 17. Mai 1855 hatte er im Stück Der Journalist sein erfolgreiches Debüt am Theater an der Wien. Ab Herbst 1855 hatte er ein Engagement am Stadttheater Troppau und im Sommer des darauffolgenden Jahres wechselte er nach Bielitz. Von November 1856 bis 27. März 1858 war er Ensemblemitglied des Theaters von Brünn; seinen größten Erfolg hatte er dort in der Rolle des „Kreutzers“. Dort sah ihn auch der Schauspieler Heinrich Marr und machte 1858 Heinrich Laube auf Lewinsky aufmerksam. Dieser ließ ihn vorsprechen und nahm Lewinsky anschließend bis 1861 unter Vertrag. Am 4. Mai 1858 sah man ihn zum ersten Mal auf der Bühne des Burgtheaters in der Rolle des „Franz Moor“ in Schillers Räubern. Das Publikum war begeistert und auch Theaterkritiker, allen voran die Söhne Fürst Konstanty Adam Czartoryskis, feierten ihn in ihrer Theaterzeitung enthusiastisch. Als 1861 sein Vertrag erfüllt war, wurde Lewinsky sofort auf Lebenszeit Mitglied des Hofburgtheaters. Im Jahr 1861 gab er einige bemerkenswerte Gastspiele in München und Breslau. Im Jahr seines 30. Geburtstages wurde Lewinsky – mit Wirkung vom 22. Januar 1865 – per kaiserlichem Dekret mit dem Titel „Wirklicher Hofschauspieler“ geehrt. Im Jahr 1875 heiratete Lewinsky in Wien in zweiter Ehe seine Kollegin und Schauspielerin Olga Precheisen. Aus dieser Ehe stammt die Schauspielerin und Opernsängerin Elsa Lewinsky. Bis an sein Lebensende wirkte Lewinsky als Schauspieler am Hoftheater, unterbrochen nur noch von einigen wenigen Gastspielen, unter anderem in Moskau und Sankt Petersburg. Neben seiner hauptsächlichen Arbeit als Schauspieler wirkte er zeitweise auch als Regisseur und trat auf verschiedenen Soiréen als Deklamator[1][2][3] auf. Von dieser Tätigkeit sind auch Tonaufnahmen erhalten. Im Alter von über 71 Jahren starb Joseph Lewinsky am 27. Februar 1907 und fand seine letzte Ruhestätte auf dem evangelischen Friedhof Wien-Simmering (I, 489). Dort ist auch seine Gattin Olga Precheisen begraben. Im Jahr 1920 wurde in Wien Ottakring (16. Bezirk) die Lewinskygasse nach ihm benannt. További információk
     
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  3. BÉCS 1865. cca. Miethke&Wawra : Louise Dustmann 1831-1899 színész,opera énekes, visit fotó

    BÉCS 1865. cca. Miethke&Wawra : Louise Dustmann 1831-1899 színész,opera énekes, visit fotó

     
    Dustmann-Meyer war die Tochter des Theaterinspektors Friedrich August Meyer und der Opernsängerin Anna Maria Absenger, die sich am Theater in Aachen kennengelernt und 1831 geheiratet hatten. Die spätere Schauspielerin Marie Meyer (1840–1908) war ihre jüngere Schwester.[1] Ihre erste musikalische Ausbildung erhielt Dustmann-Meyer von ihrer Mutter in Breslau, wo diese als Soubrette tätig war. Für weiteren Unterricht ging sie mit 17 Jahren nach Wien. Nach einem Artikel der Illustrirten Zeitung hatte sie dort „...während der Oktobertage des Jahres 1848 mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen ...“ Unter dem Kapellmeister Albert Lortzing konnte Dustmann-Meyer in der Saison 1848/49 am Theater in der Josefstadt debütieren. Von dort aus bekam sie ein Engagement an die Städtische Bühne Breslau. Die Jahre 1850 bis 1851 war sie als dramatische Sängerin am Hoftheater in Kassel engagiert, wo sie unter Louis Spohr große Erfolge erzielte. 1852 wechselte Dustmann-Meyer an die Dresdner Hofoper, wo sie bis 1854 unter Vertrag stand. Im Anschluss an dieses Engagement wurde sie an das Deutsche Theater nach Prag verpflichtet. Dort wurde Ende 1856 Erzherzog Franz Karl auf Dustmann-Meyer aufmerksam und bat um ihre Anstellung an der Wiener Hofoper. Mit Wirkung vom 1. Januar 1857 wurde sie in das Ensemble aufgenommen. 1858 heiratete sie in Wien den Buchhändler Adalbert Dustmann.[2] 1860 wurde sie zur Kammersängerin ernannt. Bis 1875 hatte sie das dankbare Publikum in fast jeder wichtigen Rolle gesehen und gehört. In diesem Jahr beendete Dustmann-Meyer ihre Bühnenkarriere mit der Rolle der Elsa von Brabant aus Lohengrin von Richard Wagner. In den Jahren 1877 und 1881 trat sie nochmals als Gast in der Hofoper auf. Sie war nicht nur als dramatische Sängerin bekannt, sondern auch als sehr renommierte Liedersängerin. Am 5. Jänner 1870 sang sie – gemeinsam mit Rosa Girzick, Gustav Walter und Emil Krauss – die erste öffentliche Aufführung der Brahms'schen Liedersammlung Liebeslieder-Walzer erfolgte, am Klavier begleitet vom Komponisten und von Clara Schumann. Nach ihrem Abgang von der Bühne 1875 betraute man sie mit einem Lehrauftrag am Konservatorium der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Dieses Amt hatte sie nahezu fünf Jahre inne, bis sie sich 1880 mit ihrem Ehemann in Berlin (Charlottenburg) niederließ. Neben den Opern von Christoph Willibald Gluck, Wolfgang Amadeus Mozart und Carl Maria von Weber sang sie immer wieder in denen von Richard Wagner. Dustmann-Meyer wurde vor allem als Interpretin seiner Opern bekannt. Sie führte einen langen und ausführlichen Briefwechsel mit Wagner, der von ihr immer als „seiner Sängerin“ sprach. Er stand auch zu ihr, als nach 57 Proben 1863 Tristan und Isolde als unaufführbar zurückgelegt worden war. Im Alter von 67 starb Marie Luise Dustmann-Meyer am 2. März 1899 in Berlin-Charlottenburg. Im Jahr 1936 wurde in Wien Ottakring (16. Bezirk) der Dustmannweg nach ihr benannt További információk
     
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  4. BÉCS 1860. cca. Carl Malknecht : Carl Mayerhofer 1828-1913 opera énekes, visit fotó

    BÉCS 1860. cca. Carl Malknecht : Carl Mayerhofer 1828-1913 opera énekes, visit fotó

     
    Mayerhofer Karl, * 13. März 1828 Wien, † 2. Jänner 1913 Wien, Sänger, Sohn des Schauspielers (1827-1850 Engagement am Hofburgtheater) und Homöopathen Franz Mayerhofer († 1871). Er besuchte ab 1845 die Akademie der bildenden Künste, begann aber auch Gesang zu studieren. In London (wohin er 1848 über Paris gekommen war), ließ er sich im Oratoriengesang ausbilden. 1851 debütierte er an dem von Liszt geleiteten Weimarer Hoftheater. Als er 1854 an der Wiener Hofoper gastierte, wurde er sofort engagiert und debütierte am 23. Juli als Papageno. Er blieb bis zu seiner Pensionierung (1895) Mitglied des Hofopernensembles und erfreute sich beim Publikum großer Beliebtheit. Zu seinen Hauptrollen zählten Bartolo, Leporello, Papageno, Don Pasquale, Figaro, Rocco (Fidelio), König Heinrich (Lohengrin), Dulcamara (Liebestrank) und Fluth (Die lustigen Weiber von Windsor). Ehrenmitglied der Hofoper. További információk
     
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  5. BÉCS 1865--70. cca. Carl Malknecht : Bognár Vilma 1845-1904. Énekesnő ritka visit fotó

    BÉCS 1865--70. cca. Carl Malknecht : Bognár Vilma 1845-1904. Énekesnő ritka visit fotó

     
    Balázs Sándorné Bognár Vilma (Pest, 1845. október 5. – Budapest, 1904. június 3.) énekművésznő (szoprán), Bognár Ignác leánya. Életútja Még nem volt 15 éves, mikor Szigligeti Csikósában (mint Rózsi) akkora tetszéssel lépett fel, hogy népszínműénekesnőnek szerződtették. 1862-ben Balázs Sándor író neje lett, akivel pár hónappal később Milánóba ment Lampertitől tanulni. Hazajövet, nemsokára lejárt a szerződése és Bognár Bécsbe ment, hogy az udvari opera igazgatójától, Matteo Salvitól tanuljon; de ennek közbejött nyugdíjaztatása miatt Bognár Hannover udvari színházához szerződött. Itt ugyan ünnepelték és híre gyorsan terjedt: egyre-másra kapta a zenekari hangversenyekre szóló meghívókat s ragadta el Hamburg, Bréma, Köln, Aachen, Braunschweig, Göttingen, Lipcse, Amszterdam és Rotterdam közönségét. Leidenben a Sempre Crescendo zenei társaságnak első idegen tagjául választották, Hágában az évi úgynevezett királyi hangversenyen közreműködéssel tüntették ki, a holland király dicsérettel és karpereccel tüntette ki. Hívták Londonba, Amerikába is; Berlinben háromszor vendégszerepelt, a király (I. Vilmos) a színpadon kereste föl szerencsekívánataival. Készültségét tökéletesítendő, Baden-Badenben Viardot-Garcia asszonyt kereste föl, aki már nem talált tehetségén csiszolnivalót és csak néhány szerepet tanult vele. Bognár ekkor Drezda udvari operájához szerződött 4 évre, egyelőre 6000 tallér fizetéssel, de ő Radnósfáy Sámuel pesti intendáns halála (1869) után, honvágyától űzve, hazament, inkább felbontotta szerződését, amiért németországi színpadon, a Cartell-Verein határozata értelmében, többé nem volt szabad fellépnie. Családi szerencsétlenségek és egészségi okok miatt aránylag fiatalon, 36 éves korában vonult vissza a színpadtól. Ezután énektanítással foglalkozott és avatott tollal írt néhány életrajzi töredéket és novellát. Ritka szép szoprán hangján, a leggyöngédebb kifejezéstől kezdve a legnagyobb erőt igényelő indulatig, teljesen uralkodott; nagy terjedelmét és színezetét a világhírű Sontag Henriettéhez hasonlítják, iskolázott volta és bensősége ellen Viardot-Garcia asszony sem talált gáncsot. Sokoldalúsága megengedte, hogy egyaránt kitűnjék a drámai és az úgynevezett koloratúr-szerepekben. Írt elbeszéléseket, rajzokat és elmefuttatásokat. Első kis műve: Emilia címmel jelent meg. Elbeszélései: A megfagyott gyermek és A generális a Fővárosi Lapokban jelentek meg (1881.); írt a Családi Körbe (1865. 4. sz.) és a Nemzeti Hirlap tárcájába Vilma névvel (1876.) További információk
     
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  6. PÁRIZS 1865. cca.  Disderi : Adelaide Ristori 1822-1906. Opera énekes visit fotó

    PÁRIZS 1865. cca. Disderi : Adelaide Ristori 1822-1906. Opera énekes visit fotó

     
    She was born in Cividale del Friuli, the daughter of strolling players and appeared as a child on the stage. At fourteen she made her first success as Francesca da Rimini in Silvio Pellico's tragedy. At eighteen she was playing Mary Stuart in an Italian version of Friedrich Schiller's play of the same name. She had been a member of the Sardinian company and also of the Ducal company at Parma for some years before her marriage to the marchese Giuliano Capranica del Grillo in 1846. After a short retirement from her career, she returned to the stage and played regularly in Turin and the provinces.[3] It was not until 1855 that she paid her first professional visit to Paris, where the part of Francesca was chosen for her début. In this she was rather coldly received, but she took Paris by storm in the title role of Alfieri's Myrrha. Furious partisanship was aroused by the appearance of a rival to the great Rachel. Paris was divided into two camps of opinion. Humble playgoers fought at gallery doors over the merits of their respective favourites. The two famous women never actually met, but the French actress seems to have been convinced that Ristori had no ill feelings towards her, only admiration and respect.[3] A tour in other countries was followed (1856) by a fresh visit to Paris, when Ristori appeared in Montanelli's Italian translation of Legouvé's Medea. She repeated her success in this in London. In 1857 she visited Madrid, playing in Spanish to enthusiastic audiences, and in 1866 she paid the first of four visits to the United States, where she won much applause, particularly in Paolo Giacometti's Elisabeth, an Italian study of the English sovereign.[3] In a letter to The Daily Alta California, humorist Mark Twain attributed Ristori's popularity in America in this later phase of her career to "determined newspapers and shrewd managers".[4] In 1875, after one of the United States visits, she toured to Australia, performing the roles of Medea (play) (Euripides) Mary Stuart, and the title role in Elizabeth, Queen of England, written especially for her by Paolo Giacometti.[5] Of her 1878 tour to Spain, she said, "[It] was not a great pleasure to me, because I already knew the country; and also, with the exception of Madrid and Barcelona, which are still flourishing, I found all the towns much changed in every way, politically and otherwise, for the worse", but a tour to Scandinavia the following year, "on the contrary, was a great delight to me—the seeing [of] entirely new and charming countries, and the making [of] acquaintances with a most enthusiastic public, who lauded me to the seventh heaven!"[6] In Victoria, Australia, a company working several gold mines on the rich Berry Lead near Allendale was named Ristori after her, which led to a part of Allendale being known as Ristori town: "...the villages of Allendale (with its suburbs, Ristori Town and Broomfield)...the Ristori group owed their names to the original Adelaide Ristori, the Italian actress.[7] She finally retired from professional life in 1885, and died on the 9 October 1906 in Rome. She left a son, the marchese Giorgio Capranica del Grillo.[3] További információk
     
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  7. BÉCS 1860. cca. L.T.Neumann : Josefine Galmayer 1838-1884 Opera énekes visit fotó

    BÉCS 1860. cca. L.T.Neumann : Josefine Galmayer 1838-1884 Opera énekes visit fotó

     
    OPERA SINGER (GERMANY) BORN 27 Feb 1838, Leipzig - DIED 3 Feb 1884, Wien REAL NAME Tomaselli, Josephine GRAVE LOCATION Wien: Zentralfriedhof, Simmeringer Hauptstraße 234, Simmering (Gruppe 32 A, nummer 17) Soprano, known as Pepi Gallmeyer. Her mother was the singer Tomaselli and her father the opera singer Michael Greiner. She was illigetimate, but after her mother married the actor C. Gallmeyer (1816-1867) and he accepter her as their child her last name became Gallmeyer. Josephine made her debut in Brünn when she was only fifteen years old. Nestroy brought her to Vienna in 1856, but their cooperation was little succesful. She returned to Brünn and only returned to Vienna in 1862 when Friedrich Strampfer engaged her at the Theater an der Wien. This time she quickly became a favourite of the public, singing in opera's, operettes and performing folk songs. She lived at the Praterstrasse. As director of the Strampfertheatre at the Tuchlauben (1874) she lost most of her fortune and she was was pressed by financial worries until her death, allthough she toured succesfully in the USA in 1882-1883. She died in 1884 and was buried with her father at the cemetery in Matzleinsdorf, Vienna. In later years her remains were transferred to the Zentralfriedhof.] További információk
     
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  8. BÉCS 1860. cca. L Angerer : Luise Garay-Lichtmay 1835-188.. Opera énekes visit fotó

    BÉCS 1860. cca. L Angerer : Luise Garay-Lichtmay 1835-188.. Opera énekes visit fotó

     
    Luise Garay-Lichtmay (1835-?); Bohemian soprano. In 1856 she made her debut as Lucrezia Borgia at the Stadttheater at Olmütz. In the following years she was engaged at Graz (1858/59), Prague (1859/60) and Hamburg (1860/61). From 1861/63 she was engaged at the “Wiener Hofoper” at Vienna and the season 1863/64 she performed at the “Deutsche Theater” in Rotterdam. She then devoted herself to French opera and made extended tours through Belgium and France. From 1865/71 she was engaged at Breslau, Wiebaden and again Hamburg. She then left Europe and made a very successful second career in the USA. In 1871 she performed the rôle of Elsa in the first American performance of Lohengrin. Her most memorable rôles were Donna Anna in “Don Giovanni”, Elvira in “Ernani”, Rachel in “La Juive” and Bertha in “Le Prophet További információk
     
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  9. PEST 1862. Mayer : Desiré Arthot 1835-1907. Belga opera énekesnő , ritka visit fotó

    PEST 1862. Mayer : Desiré Arthot 1835-1907. Belga opera énekesnő , ritka visit fotó

     
    Désirée Artôt (1835-1907); Belgian mezzo-soprano/soprano. Her real name was Marguerite Joséphine Désirée Montagney. She adopted the surname Artôt professionally, because both her father and her uncle -who were musicians- used Artôt already as a stage name. After her 1869 marriage to the Spanish baritone Mariano Padilla y Ramos (1842-1906) she was known as Désirée Artôt de Padilla or Désirée Artôt-Padilla. She first studied with Marius Audran and continued with the famous Pauline Viardot-Garcia in Paris. In 1858 she was appointed at the Grand Opéra Paris on recommendation of the composer Giacomo Meyerbeer. Here she made her dazzling debut as Fidès in his opera "Le Prophète". In 1859 she went on tour in Italy and in Germany with the Lorini Italian Opera Company. Here most successful roles were Rosina in "Il Barbiere di Siviglia", Angelina in "La Cenerentola", Azucena in "Il Trovatore" and Maddalena in "Rigoletto". In 1859 she made guest appearances at the "Théâtre de la Monnaie" in Brussels. After further successful guest appearances in Germany and Russia as a mezzo-soprano she turned to soprano roles. In 1859/60 she gave concerts in London as a soprano.In 1863 she sang at "Her Majesty's Theatre"in London; as Marie in "La fille du Regiment", as Violetta in "La Traviata" and as Adalgisa in "Norma". In 1864/66 she performed with triumphant success at "Covent Garden". On a tour in Russia in 1868 she was briefly engaged with the composer Tschaikowsky, but it did not come to a marriage. In 1869 she married the Spanish baritone Mariano Padilla y Ramos. Together with her husband she undertook extensive and very successful tours of guest appearances in Germany, Austria, Italy, Hungary, Poland, Sweden, Belgium, the Netherlands, Denmark, Russia, and Finland. She left the stage in 1884 and became a much sought-after singing teacher. További információk
     
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  10. BUDAPEST 1945-46. Hidak újjáépítése, 6db korabeli érdekes fotó. 12*8 cm

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